A - Wurf  a Love like Blood
Dagur  DE CH (DWZRV) DEU 2014  (sand gestromt)  55,7cm MDR1 +/-   CEA +/+ Zertifikat Collegium Cardiologium e.V. -o.B.-
Happy Katie USA 2012  (black and tan)  48,4cm MDR1 +/+   CEA +/+ Zertifikat Collegium Cardiologicum e.V. -o.B.-
Um 13:04 Uhr kam auch schon der erste kleine Streifenkeks zur Welt 1 popperer Rüde. Ihm folgten schnell seine drei Geschwister 2 Hündin und 1 Rüde. Es war eine schnelle und problemlose Geburt. Katie hat instiktiv alles selbst und richtig gemacht. Sofort nahm sie ihre Mutterpflichten gewissenhaft auf. Trotz allem verließ uns der zu letzt geborene Rüde am 4 Tag, schlaf gut mein Kleiner.
Am 14.01.2018 um 12:05 war es endlich soweit. Nach Tagen des gespannten wartens, setzten endlich die Wehen ein.
Die 3 Streifenkekse haben ihre 1. Lebenswoche toll überstanden. Sie konnten ihr Geburtsgewicht in der ersten Woche fast verdoppeln. Katie kümmert sich rührend um ihre Kleinen und frisst nur bei ihnen im Wurflager. Das restliche Rudel ist schon ganz gespannt aber Katie hält die Zeit für ein kennen lernen noch nicht bereit.
Fressen, Schlafen und danach alles wieder von vorne. Das Leben als Streifenkeks ist schon was schönes.
Mama Katie hat alle Pfoten voll zu tun, nicht mit eingesaugt zu werden. Die Kleinen nehmen in einem wahnsinnigen Tempo zu und auch sonst haben sie den Turbo angeschmissen. Bevor die 2. Lebenswoche vorüber ziehen konnte haben alle drei ihre wunderschönen Augen geöffnet. Das Laufen wird auch schon fleißig geübt und so wird der Umzug ins Wohnzimmer wohl deutlich schneller als geplant anstehen. Jetzt wo man die große weite Welt hören, und sehen kann, will sie schließlich auch erobert werden.
Es rappelt mittlerweile so richtig in der Keksdose. In der 3. Lebenswoche ging es so richtig rund. Sie entwickeln sich und wachsen in einem Tempo wo man mit jedem Mal zwinkern meint, man hätte etwas verpasst. Sie begreifen ihre Umwelt und der Drang sie zu erkunden wird übergroß. So war es dann auch endlich an der Zeit ins Wohnzimmer zu ziehen. Die Ausbruchversuche nehmen stätig zu und kleine Ausflüge haben sie schon mutig gemeistert, zum Glück ist Mama Katie nie weit und versorgt ihre Kleinen noch immer vorbildlich und das obwohl langsam die kleinen Zähnchen kommen. Das restliche Rudel ist schon ganz neugierg auf den Nachwuschs, das noch unterbindet Katie jeden direkten Kontakt. Es darf aber geguckt und geschnüffelt werden. Und bald dürfen die anderen sicher auch die neuen Rudelmitglieder begrüßen.
Dann müssten die drei Streifenkekse nicht mehr nur mit sich selbst balgen.
Wo rennt bloß die Zeit hin. Die 4. Lebenswoche läuft und aus den kleinen hilflosen Fellknäulen werden kleine Windhunde. Das laufen klappt schon großartig und sie sehen nicht mehr aus, als würden sie auf hoher See übers Schiff wanken. Nach den ersten Breiversuchen, war schnell klar, die Minis sind Raubtiere. Rindertatar ist der Renner aber auch ihr Welpenfutter mögen sie gerne und zeigen meistens phantastische Tischmaniere. Als edler Windhund weiß man sich schließlich zu benehmen.    
Auch in der 5. Lebenswoche, kann Katie einfach nicht los lassen
und säugt und kümmert sich mit viel hingabe um ihre Minis. Die Streifenkekse danken es ihr und wachsen und wachsen. Vermutlich sind sie bei Auszug schon voll ausgewachsen. Ihre Welpenkiste hat nun endgültig ausgedient. Neben viel Milch von Mama Katie kommt langsam richtig Abwechslung in den Speiseplan. Hack und Welpenfutter, die Minis sind begeistert. Auch sonst beginnt nun die spannensde Zeit für die Kleinen. Täglich lernen sie viele neue Eindrücke, die dann in wilden
Träumen verarbeitet werden. Staubsauger und andere Alltagsgeräusche sind ihnen mittlerweile genauso vertraut wie der Anblick des restlichen Rudels. Ja Richtig der Anblick muss reichen, Katie ist noch nicht bereit zu teilen. Auch Besuch gibt es mittlerweile reichlich für die Minis. So werden aus süßen Flauschkugeln, selbstbewusste und mutige Junghunde. Die, die Welt, ganz sicher in windeseile um die kleine Pfote gewickelt haben.  
Die 6. Lebenswoche ging für die Streifenkekse mit großen Veränderungen einher. Endlich durften sie die restlichen Rudelmitglieder kennen lernen. Besonders Nouky liebt seine neue Aufgabe als Babysitter und tobt mit den Kleinen als gäbe es kein Morgen mehr. Der geräumige Auslauf ist ihnen längst zu klein geworden und so wurde kurzerhand das ganze Wohnzimmer zur Keksspielwiese erklärt.
Doch das war längst nicht alles. Zwei Bernersennen Rüden leben und lernen jetzt mit den Streifenkeksen zusammen im Kekskindergarten. Die beiden konnten nicht mehr bei ihrer Mutter bleiben. Eine Großartige Chance für die Minis noch besser auf alle kommenden Situationen, in ihrem zukünftigen Leben vorbereitet zu werden.
Die 7. Lebenswochen war aufregend, turbolent und bunt. Genau das Richtige für neugierige Streifenkekse. Täglicher Besuch gehört für die kleinen mittlerweile zum Alltag und sie genießen es. Offen und neugierig wird jeder sofort begrüßt. Im Wohnzimmer bewegen sich die Krümel sehr sicher und lernen sich zu benehmen. Son Wohnzimmertisch sieht aber auch aus wie der perfekte Knabberspaß aber der persönliche Spielverderber ist nie weit. Die neuen Geschwister sind mittlerweile geliebte Spielkamaraden, die ordentlich einstecken können. Auch Mama Katie lässt langsam die Zügel etwas locker und endlich durften die restlichen Rudel- mitglieder die Kleinen kennen lernen. Besonders Nouky ist hin und weg von den kleinen Flauschkugeln und geht in seiner Rolle als Babysitter völlig auf.  
In der 8. Lebenswoche wurde es nun so richtig ernst. Auto fahren und Tierarzt standen auf dem Stundenplan, aber ein echter Keks kennt keine Furcht und so ein Behandlungszimmer ist eigentlich auch nur ein neuer Spielplatz mit anderen Händen die einen streicheln.
Die Minis und Maxis toben nun durchs Wohnzimmer das es einem schwindlig wird, beim zugucken. Das restliche Rudel rettet sich dann lieber in hohere Lagen, z.B. aufs Sofa. Nur Nouky nicht der tobt einfach mit. So langsam aber sicher werden die kleinen Streifenkekse immer größer und selbstständiger. Kaum etwas erinnert noch an die kleinen, blinden und tauben hilflosen Welpen von vor 8 Wochen. Nur eine Sache scheint sich nicht zu ändern. Mama Katie lässt es sich noch immer nicht nehmen ihre Kleinen weiter zu säugen. Man sollte meinen, dass sie irgendwann genug davon hat, aber sie genießt jedes Mal sehr und fordert ihre Kleinen gerade zu dazu auf sich an der Milchbar zu bedienen. Dann schließt sie die Augen und wartet geduldig bis die Streifenkekse satt ab ploppen. Wir lassen ihr dieses Glück, solange sie es möchte darf sie ihre Babys säugen.
Die 9. Lebenswoche ist nun vorüber und wie immer gab es viel zu erleben. Als waschechter Streifenkeks hat man halt immer einen rappel vollen Terminkalender. Gleich am Anfang der Woche ging es für die drei zum Onkel Doktor. Impfen und Backenabstrich, aber weder Nadeln noch das gefummel mit dem Wattestäbchen im Maul kann die Kleinen aus der Ruhe bringen. Die haben die coolness einfach für sich gepachtet. Doch da war noch eine andere Große Veränderung, denn es hieß schon das erste Abschied nehmen. Buddy und Teddy die zwei kleinen Kekse in Ausbildung sind ausgeflogen. Da haben sich die Minikekse aber schön umgeguckt, als die geliebten Tobe- und Kuschelgefährten auf einmal nicht mehr da waren.
Da war es doch mehr als beruhigend ,dass es immer die eine Konstante im Leben gibt. Denn diese eine Sache scheint sich nie zu ändern. Mama ist und bleibt die beste. Und zu groß für einen Schluck Milch ist man nie. Finden zumindest die Krümel und der Keks.
Und das ist sie nun gewesen, die 10. Lebenswoche.  Von den einen gefürchtet, von den anderen heiß ersehnt. Die letzte Woche war angebrochen und außer der erfolgreichen Wurfabnahme gibt es eigentlich nichts spannendes zu berichten. Wir haben einfach nur jeden gemeinsamen Moment ausgekostet und die verbleibende Zeit genossen. Wurde in den ersten Wochen alles zu ersten Mal gemacht, so gesah jetzt vieles ein letztes Mal. Und darum sollte es so auch genauso enden wie es vor 10 Wochen begonnen hat. Im 
Die Abschiedstränen waren zum Glück aber schnell wieder trocken, denn wir haben zwei so wundervolle Familien gefunden.   Machts gut meine kleinen Wunder und hört nie auf Quatsch zu machen.
Geburtsfisch